Die drei Guyanas im Norden Südamerikas sind schon allein sprachliche Exoten. Als ehemalige Kolonien Großbritanniens, Hollands und Frankreichs wird in Guyana englisch, ...
Die acht Fenster von Markus Lüpertz in der Bamberger St. Elisabeth-Kirche sind nicht nur ein herausragendes Werk zeitgenössischer Glasmalerei, sondern auch ein Zeugnis des Glaubens in säkularer Zeit. Diese "Verkündigung in Glas" verknüpft Szenen aus dem Leben der heiligen Kirchenpatronin Elisabeth von Thüringen mit den sieben biblischen Werken der Barmherzigkeit. Dabei hat der bildende Künstler Lüpertz Abschied genommen von der althergebrachten Ikonografie zu Elisabeth und sich thematischen Aspekten zugewandt, die einerseits mit Elisabeth, Bamberg und wenig beachteten spirituellen Schnittstellen in ihrem Leben zu tun haben, andererseits den Standort der Kirche St. Elisabeth im Sand berücksichtigen und die Bedeutung der Heiligen in der und für die heutige Wirklichkeit. Letztlich geht es um das Thema: "Getroffen von der Liebe Christi seine Liebe mit unseren Möglichkeiten in der Brechung unseres Menschseins zu leben." Um diese thematischen Aspekte geht es in der besonderen Führung in der Elisabethenkirche. Referent ist Dr. theol. Georg Beirer, der als Mitglied des Initiativkreises "Markus Lüpertz-Fenster" maßgeblich das theologische Programm der Fenster entworfen hat.
Entdecken Sie die handwerkliche Arbeit der Steinmetze unmittelbar am Ort des Geschehens. Bis heute wird in der Dombauhütte überwiegend mit Werkzeugen gearbeitet, deren Form und Funktion sich seit dem Mittelalter kaum verändert haben - ganz ohne digitale Steuerung oder maschinelle Pressluft. Im Rahmen einer Führung durch einen eigens eingerichteten Bereich neben der Werkstatt erhalten Sie Einblicke in Organisation, Entwicklung und Arbeitsprozesse der Dombauhütte Bamberg. Ergänzend dazu wird die Baugeschichte des Bamberger Doms vorgestellt, dessen spätromanische Skulpturen zu den herausragenden Zeugnissen dieser Epoche zählen.
Die Suche vieler Menschen nach persönlicher spiritueller Erfahrung und nach einer zukunftsfähigen Lebensweise, die von einer spirituellen Haltung getragen wird, hat auch zu einem Wiederentdecken der Tradition christlicher Mystik geführt. Doch finden wir bei mittelalterlichen Mystikern, wie Meister Eckhart, Antworten für die existentiellen Fragen unserer Zeit? Was braucht es, um im 21. Jahrhundert eine zeitgemäße Spiritualität leben zu können?
"LIEBE IST EIN GEWISSES MASS AN HARTNÄCKIGEM HELDENTUM." (Papst Franziskus, Amoris laetitia 118)
Kommt mit uns in den Wald und entdeckt, was man mit Naturmaterialien alles erschaffen kann - denn der Wald hat viel mehr zu bieten als nur Bäume. Spielerisch und mit allen Sinnen lernen wir, was das Ökosystem Wald uns und seinen Bewohnern alles zur Verfügung stellt. "Du bist nicht kreativ?" Wir beweisen dir das Gegenteil. Denn der Wald eröffnet uns unzählige Möglichkeiten Neues auszuprobieren und eigene Werke zu erschaffen. Ganz ohne Vorkenntnisse, dafür mit viel Fantasie, Spaß und Zeit füreinander.