Die seltenen „ernsten“ Krippen oder Fastenkrippen, die das Leiden und Sterben Jesus Christus in asketisch-herber Weise, aber voller Dramatik ...
Edith Stein, als Jüdin geboren, gilt heute als Brückenbauerin zwischen Christentum und Judentum. Auf dieser Reise begeben wir uns in Breslau auf die Spuren dieser bemerkenswerten Frau, die in der katholischen Kirche als Heilige verehrt wird und zusammen mit Birgitta von Schweden und Katharina von Siena 1999 zur Patronin Europas ernannt wurde. In Auschwitz, dem Ort, an dem Edith Stein und über eine Million anderer Menschen ermordet wurden, werden wir uns mit dem Holocaust auseinandersetzen. Wir werden das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau besuchen und im Franziskanerkloster Harmęże die beeindruckende Ausstellung „Gedächtnislabyrinth“ von Marian Kołodziej, die an den ebenfalls in Auschwitz ermordeten Pater Maximilian Kolbe erinnert, kennenlernen.
Die Digitalisierung prägt unseren Alltag und entwickelt sich rasant. Entscheidend ist daher ein kompetenter und bewusster Umgang mit digitalen Technologien. Die Landfrauenvereinigung des KDFB in der Erzdiözese Bamberg lädt zu einem Besuch im BayernLab in Forchheim ein. Die BayernLabs sind eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat und bieten modern ausgestattete IT-Labore mit anschaulichen, interaktiven Einblicken in digitale Zukunftsthemen. Ein besonderes Highlight ist der Robotikraum mit dem humanoiden Roboter NAO. Durch praktische Anwendungen und eigenes Ausprobieren wird Digitalisierung verständlich und erlebbar.
Achtung: die Studienreise wird auf den 12.-14. März 2027 verschoben. Geben Sie uns gerne jetzt schon Bescheid, wenn Sie dabei sein wollen! Eine Studienreise zum katholischen Kirchenbau in Berlin und Umgebung - von der Diaspora im 19. Jahrhundert über DDR-Zeiten bis zur Gegenwart. Im Mittelpunkt steht die neu eröffnete St. Hedwigs-Kathedrale, ergänzt durch thematische Stadt- und Kirchenerkundungen, fachkundige Führungen und Einblicke in ostdeutsche Kirchenrealität.
"LIEBE IST EIN GEWISSES MASS AN HARTNÄCKIGEM HELDENTUM." (Papst Franziskus, Amoris laetitia 118)
Kaum eine Kirche kommt ohne sie aus; in barocken und gotischen Kirchen bevölkern sie den Kirchenraum, in den modernen Kirchen sind sie ausgewählter anzutreffen: Statuen von Heiligen. Während sie im Mittelalter und der frühen Neuzeit heiß begehrt als Mittler zwischen einem fernen Gott und den Menschen waren, sind sie spätestens seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eher Vorbilder für Werthaltung und das eigene Handeln, aber auch weiterhin Fürsprecher bei Gott.